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Ludwigsvorstadt, München, Zentrumnahes Wohnen in Altbauten

Organisatorisch wurde der Stadtteil Ludwigsvorstadt 1992 mit den Stadtteilen der Isarvorstadt zusammengelegt. Zur Ludwigvorstadt gehören sowohl das Gebiet um den Hauptbahnhof München, als auch Teileder Theresienwiese. Im Bahnhofsviertel sind die alten Wohn- und Geschäftgebäude geprägt von ausländischen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt München und verleihen dem nördlichen Staddteil eine multikulturelle Prägung. Gut zu sehen ist das in der Schillerstraße oder der Goethestraße.

Im so genannten Wiesenviertel prägen überwiegend klassische Bürogebäude das Stadtbild wie z.B. an der Uhlandstraße oder der Beethovenstraße. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden hier repräsentative Villen und Mietshäuser erbaut, die heute weitestgehend erhalten und renoviert wurden aber mit Büros statt Wohnraum gefüllt wurden. An der Theresienwiese liegt auch das so genannte Klinikviertel an, wo die Universitätskliniken und angeschlossene Institute aber auch einige Privatkliniken Ihren Sitz haben. Während rund um den Bahnhof naturgemäß viel Verkehr ist wurde der Klinikbereich verkehrsberuhigt. Auch das Deutsche Theater an der Schwanthalerstraße gehört zum Stadtbild der Ludwigvorstadt.

Der Mittelpunkt des Stadtteil ist die Bavaria mit der Ruhmeshalle. In der Ludwigvorstadt findet man Wohnungen in jeder Kategorie; von einfachn, kleinen Wohnungen um den Hauptbahnhof bis zur voll sanierten und modern ausgebauten Altbauwohnung mit luxuriösem Ausblick über die Theresienwiese findet man dort alles. Neubauten hingegen gibt es dort nur sehr vereinzelt, so z.B. in der Pettenkoferstraße oder der Mathildenstraße.